In liebevoller Erinnerung
Regina Granz – die Impulsgeberin
Regina war ein Herzens-und Familienmensch, eine kreative Seele, innovationsfreudig, neugierig und optimistisch. Sie war Expertin, Referentin und Ausbilderin in der zahnärztlichen Abrechnung, eine Business-Frau mit dem Herz am richtigen Fleck.
Das Oste-Nest mit all seinen kleinen und großen Abenteuern war ihre Idee. Ohne sie gäbe es diesen zauberhaften Wohlfühlort in Hechthausen hinterm Deich heute nicht. Darum möchten wir ihr ein besonders großes Plätzchen auf dieser Website schenken.
Selbst mitgestalten kann Regina unser Oste-Nest heute leider nicht mehr. Im Oktober 2024 ist sie nach einer schweren Krebserkrankung ihre letzte Reise angetreten. Doch ihr guter Geist ist im Oste-Nest noch immer spürbar. Für uns ist sie die Morgensonne, die knallrot über der Alpaka-Wiese aufgeht. Sie ist der Wind, der hinterm Oste-Deich unsere Wangen streichelt und der hellste Stern, der über dem Oste-Nest leuchtet. Auf dieser Seite bist Du eingeladen, auf ihren Spuren zu wandeln und mehr über sie und ihre Lebensgeschichte zu erfahren
Mission: Menschen fördern
Regina liebte es Menschen zu fördern und Netzwerke zu bilden. Dabei kombinierte sie ihr tiefgreifendes Fachwissen mit viel Lebenserfahrung und dem richtigen Bauchgefühl. In jedes Projekt gab sie ihr Herzblut, halbe Sachen waren nie ihr Ding. Ähnlich wie die Stationen in ihrem Leben waren auch ihre Kompetenzen unglaublich vielfältig: ZFA und Praxismanagerin, Bachblütentherapeutin, Reiki I und II, Energetik-Coach und viele weitere Qualifikationen sind Teil ihrer inspirierenden Vita. Keines ihrer Projekte gleicht dem anderen und genau darum liebte sie, was sie tat. Als kreative Problemlöserin und Impulsgeberin bereitete es ihr große Freude, Menschen wachsen zu sehen.
Auf Totalausfall folgt Mutausbruch
Zwischen all den vielfältigen Aufgaben und beruflichen Herausforderungen hat Regina allerdings etwas ganz Wichtiges vergessen – sich selbst! Ihr ging es in all den Jahren immer darum, allen und allem gerecht zu werden und das mit einem großen Maß an Perfektionismus. Sie selbst blieb auf der Strecke… solange, bis ihr Körper mit aller Kraft die Notbremse zog. Nach einer schweren Erkrankung im September 2020 mit Totalausfall des Gleichgewichtsystems und einem Hirninfarkt hat sie ihren Job gekündigt und sich auf eine spannende Reise zu sich selbst gemacht – was für ein großartiger Mutausbruch!
Auf Totalausfall folgt Mutausbruch
Zwischen all den vielfältigen Aufgaben und beruflichen Herausforderungen hat Regina allerdings etwas ganz Wichtiges vergessen – sich selbst! Ihr ging es in all den Jahren immer darum, allen und allem gerecht zu werden und das mit einem großen Maß an Perfektionismus. Sie selbst blieb auf der Strecke… solange, bis ihr Körper mit aller Kraft die Notbremse zog. Nach einer schweren Erkrankung im September 2020 mit Totalausfall des Gleichgewichtsystems und einem Hirninfarkt hat sie ihren Job gekündigt und sich auf eine spannende Reise zu sich selbst gemacht – was für ein großartiger Mutausbruch!
Vertraue Deinem Herzen
Regina machte die Erfahrung, dass der Weg zu sich selbst lang und steinig sein kann. Sie arbeitete stetig daran und wurde Tag für Tag ein bisschen besser. Ihre Lebensgeschichte soll Dir Mut machen, an Dich zu glauben und auf die Stimme Deines Herzens zu vertrauen. Sei mutig, folge ihr! Auch wenn es nicht immer einfach sein wird und Rückschläge Dich ganz sicher auch mal einen kleinen Umweg gehen lassen werden, die harte Arbeit wird sich lohnen. Du wirst Seiten an Dir entdecken, die zuvor ganz tief verbuddelt in Deinem Inneren steckten. Du wirst finden, was Dich aus tiefstem Herzen antreibt. Und dann wirst Du endlich genau die Dinge tun, die Dich wirklich glücklich machen!
„Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“
Küstenkind in Schietklamotten
Neben der Business-Frau steckte in Regina nämlich noch eine ganz andere wundervolle Seite, die zuletzt so viel mehr Raum in ihrem Leben einnehmen durfte: Sie war ein echtes Küstenkind aus dem wunderschönen Hechthausen zwischen Hamburg und Cuxhaven, fühlte sich in ihren „Schietklamotten“ herrlich wohl und genoss die Zeit an ihrem Herzensort, dem Oste-Nest. Zwischen einem kunterbunten Tier-Haufen von Alpaka, Schaf bis Huhn, Honigbienen und Hund Trixi verbrachte sie viel Zeit an der frischen Luft. Wenn sie nicht gerade im Alpaka-Stall oder ihrem Tipi steckte, dann malte, bastelte und dekorierte sie für ihr Leben gerne.
Küstenkind in Schietklamotten
Neben der Business-Frau steckt in Regina nämlich noch eine ganz andere wundervolle Seite, die heute so viel mehr Raum in ihrem Leben einnehmen darf: Sie ist ein echtes Küstenkind aus dem wunderschönen Hechthausen zwischen Hamburg und Cuxhaven, fühlt sich in ihren „Schietklamotten“ herrlich wohl und genießt die Zeit an ihrem Herzensort, dem Oste-Nest. Zwischen einem kunterbunten Tier-Haufen von Alpaka, Schaf bis Huhn, Honigbienen und Kater Oscar verbringt sie viel Zeit an der frischen Luft. Wenn sie nicht gerade im Alpaka-Stall oder ihrem Tipi steckt, dann malt, bastelt und dekoriert sie für ihr Leben gerne.
„Fuschi-Queen“ mit Fernweh
Kim und Mara nennen Regina liebevoll die „Fuschi-Queen“, weil es ihr immer gelang, aus scheinbar Nutzlosem noch etwas Schönes zu zaubern. Aus den letzten Geschenkpapierfetzen wurde ein Geschenk kreiert, aus den Resten im Kühlschrank noch fix ein leckeres Gericht gekocht. Letzteres ganz nach dem „Ikea-Prinzip“ – einfach noch einen Teller mehr für Gäste aufdecken und ran an den Tisch. Doch auch wenn es zuhause am schönsten war, so blieb nach all den Jahren Seminartätigkeit in ganz Deutschland doch ein kleines bisschen Fernweh. Regina liebte das Reisen. Besonders gern verbrachte sie Zeit am Meer – Wellenrauschen, Sand unter den Füßen und warme Sonnenstrahlen auf der Haut. Einfach toll, um den Akku wieder aufzuladen.
„Ich gehe mit Erinnerungen, nicht mit Träumen.“
Zufallsbefund Darmkrebs
Erstens: Es kommt anders. Und zweitens: Als man denkt. Nachdem Regina sich von den Auswirkungen ihres Hirninfarkts erholt hatte und bereit war, im Oste-Nest neu durchzustarten, kam alles ganz anders. Was mit einem Sturz aufs Steißbein in unserem Garten begann, endete mit der Diagnose „bösartiges Darmkarzinom“. Regina blieb positiv, nahm zahlreiche Untersuchungen und Behandlungen in Kauf. Sie ernährte sich gesund, krempelte ihr Leben noch einmal um. Sie ertrug höllische Schmerzen und hatte allen Grund verbittert zu sein, doch das war sie nicht. Ihr Lächeln verlor sie auch in diesem Abschnitt ihres Lebens nie.
Gute Reise, liebe Regina
„Wisst ihr, ich gehe mit Erinnerungen und nicht mit Träumen.“ Das waren Reginas Worte, als klar wurde, dass der Krebs nicht aufhören würde in ihrem Körper zu wachsen. Lunge, Leber, Gehirn… er ließ sich einfach nicht aufhalten. Uns so gewann der Himmel im Oktober 2024 einen neuen, wundervollen Engel dazu, während wir Regina hier auf der Erde verabschieden mussten. Wie sie es sich gewünscht hatte, feierten wir ein buntes Abschiedsfest im Alpakastall mit ihren Lieblingsmenschen. Sie wollte, dass wir feiern, dass wir lachen und tanzen. Sie wollte, dass wir unsere schönsten Erinnerungen an sie miteinander teilen. Und das taten wir – denn wie könnten wir einen Menschen wie sie jemals vergessen.
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